Frankfurt am Main

Frankfurt ist die fünftgrößte Stadt Deutschlands und nach New York und Tokio der drittwichtigste Finanzplatz der Welt. Diese Seite zeigt die Stadt aus Besucher-Sicht: was man sehen sollte, wo man wohnen kann, wie man hinkommt und was man isst — ohne Buchungs-Tools, ohne Affiliate-Links.

Worum es geht

Frankfurt ist gleichzeitig deutsche Skyline-Metropole (50 Hochhäuser über 100 Meter), Goethe-Stadt, Messeplatz und mit dem internationalen Flughafen das wichtigste Drehkreuz Kontinentaleuropas. Etwa 770.000 Einwohner:innen in der Stadt selbst, 2,3 Mio. im Rhein-Main-Gebiet — sehr international (über 30 % der Bewohner:innen haben einen Migrationshintergrund). Diese Seite ist eine sachliche Übersicht für Reisende, die sich vor dem Besuch orientieren wollen.

Themen im Überblick

Was Frankfurt besonders macht

Häufige Fragen

Wann ist die beste Zeit für einen Frankfurt-Besuch?

Mai bis September: angenehmes Wetter, Outdoor-Apfelweinwirtschaften und Mainufer-Saison. Anfang Oktober ist Buchmesse — die Stadt ist dann voll und Hotels deutlich teurer.

Wie viel Zeit sollte man einplanen?

Für das Stadtzentrum reichen 2–3 Tage. Mit Museumsufer, Sachsenhausen und ein paar Stadtteilen sind 4–5 Tage sinnvoll. Tagesausflüge in den Taunus (Saalburg, Limes) oder nach Mainz und Wiesbaden lassen sich problemlos einbauen.

Ist Frankfurt eine teure Stadt?

Im deutschen Vergleich ja — Hotelpreise liegen im Schnitt über Hamburg und Berlin, vor allem während der Messen. Apfelweinwirtschaften und Bahnhofsviertel-Restaurants sind aber preiswert. Mit dem RMV-Tagesticket für 7 € kommt man durch die ganze Stadt.